Mittwoch, 19. Februar 2014

Radmer 2014 - First Day

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Die Radmer - das Paradies auf Forststraßen - Teil 1: Nachdem sich sogar unser einziger überlebender Kärntner Freund in die Radmer verirrt, wird der Unterschied zwischen der Radmer und Kärnten lange diskutiert. aber nachdem alle anderen Kandidaten flalen gelasen wurden, blieben die Forststraßen übrig - aber das ist dann doch eher eine Geschichte für den nächsten Tag. Bevor wir die große Radmer-Runde über Schafböden, Leobner, Johnsbach und Ochsenriedl absolvieren geht's zuerst aber natürlich noch ins Museum. Wer glaubt, es gibt sie nicht mehr die "Greißler"-Geschäfte, der soll sich gefällisgt auf zum ADEG in der Hinterradmer machen. Mit so viel Liebe wie dort kriegst nirgendswo auf der Welt deine Semmel. Das blöde ist nur, dass die Liebe dann bei der Schafbödenalm aufgebraucht war - 100% der Jause nach 20% der Tour. Nach dem ausgiebigen Sonnenbad dann rauf auf den Leobner, wo uns die Frühaufsteher natürlich schon wieder entgegenkommen. Aber wir sind ja so ungemein TOLERANT, denn auch wenn es nur eine Minderheit recht ist, fahren wir dann doch über den Umweg Johnsbach ab. Dafür weden wir beim Wiederaufsteige mit einer Gesäuseperle belohnt - Forststraße XL. Noch hat jeder seine Nerven im Griff. Und das Timing stimmt noch, denn am Gipfel treffen wir Karl. Ziemlich sicher an diesem Tag unsere Rettung. Denn wer, wenn nicht Mr. Ochsenriedl kennt jede Spur. Beim Heiml gibt's dann wie immer die schwierige Entscheidung zwischen Kasnockn mit richtigem Kas (Steirer Kas) oder die Lulu-variante mit Emmentaler.



 

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